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Alle Artikel aus dem Monat Januar 2012
Der Verein DiewahreReligion hat in diesem Jahr ein Projekt gestartet. Das Koran Projekt. In diesem Projekt werden allen Nicht-Muslimen eine kostenlose Koran Übersetzung zur Verfügung gestellt. Jeder nicht-Muslim kann kostenlos über die Seite www.diewahrereligion.de oder über hausdesqurans.de eine deutsche Koran Übersetzung anfordern.
Dieses Projekt dient dazu, den Islam den Menschen näher zu bringen. Und die beste Weise, dies zu tun, ist den Koran selbst in die Hand zu nehmen und zu lesen.
Aufruf an alle Muslime
Es ist geplant, mindestens 25 Millionen Exemplare zu drucken, damit nicht nur Deutschland, sondern auch Östereich und die Schweiz mit kostenlosen Koran Übersetzungen versorgt werden können. Ein Koran Exemplar zu drucken, kostet 1 Euro. 25 Millionen Exemplare kosten demnach 25 Millionen Euro und wenn wir die Versandkosten von 1 Euro pro Exemplar dazu zählen, kommen wir auf rund 50 Millionen Euro.
Liebe Brüder und Schwester, ich rufe euch alle dazu auf, dieses Projekt zu unterstützen. Falls ihr keine möglichkeit dazu habt, selbst Koranexemplare in eurer Stadt zu verteilen, dann könnt ihr auch Geld für diese Sache spenden.
Es kommt nicht darauf an, das ihr große Beträge spendet. Soviel, wie ihr spenden könnt. Vollkommen egal, ob es nur 5 Euro, 10 Euro oder 20 Euro sind.
Alle Muslime in Deutschland sind dazu aufgerufen, dieses Projekt zu unterstützen. Ihr könnt dieses Projekt unterstützen, indem ihr Koran Übersetzungen von der Seite diewahrereligion-shop.de kauft und es unter euren Mitmenschen verteilt.
Kontaktiert die Geschwister von diewahrereligion.de wenn ihr Spenden, oder sogar selbst einen Bücherstand in eurer Stadt machen wollt.
MashaAllah! Wie schnell die Bücher weggehen!
Ibnul-Qayyim sagte:
Und die Menschheit, ist im Bezug zur Verrichtung des Gebetes, in 5 Stufen einzuteilen:
Die Erste: Die Stufe dessen, der nachlässig ist und seiner Seele unrecht tut: Er ist derjenige, der sein Wudoo , die Gebetszeiten im Rahmen ihrer gesetzten Fristen und die Einbeziehung der wesentlichen Säulen vernachlässigt.
Die Zweite: Derjenige, der darauf achtet seine Gebete zur richtigen Zeit und im Rahmen ihrer gesetzten Fristen zu erfüllen, der die wesentlichen Säulen erfüllt und sein Wudoo mit Sorgfalt verrichtet. Allerdings geht sein Streben dadurch verloren, dass er Einflüsterungen in seinem Gebet hat. So wird er von Gedanken und Ideen abgelenkt.
Die Dritte: Derjenige, der darauf achtet seine Gebete im Rahmen ihrer gesetzten Fristen zu erfüllen, der die wesentlichen Säulen erfüllt und sich bemüht die Einflüsterungen, Gedanken und Ideen zu vertreiben. Er ist beschäftigt mit dem Kampf gegen den Feind (Shaitan), so das er nichts aus dem Gebets stehlen kann. Aufgrund dessen ist er zweifach beschäftigt, mit dem Gebet und mit dem Jihad.
Die Vierte: Derjenige der im Gebet steht, die Rechte (des Gebets) sowie seine wesentlichen Säulen vervollständigt und perfektioniert, es im Rahmen seiner gesetzten Fristen verrichtet und sein Herz ist vertieft und überwacht die Wahrung der Rechte und gesetzten Fristen (des Gebetes), so das nichts davon verloren geht. Seine ganze Sorge richtet sich auf die Verrichtung, seine Vollendung und seine Perfektion, ebenso wie es sein soll. Sein Herz ist im Gebet versunken und in Versklavung zu seinem HERRN, dem Allmächtigen.
Die Fünfte: Derjenige, der im Gebet steht, wie der oben genannte. Doch zu Anbeginn, nahm er sein Herz und legte es vor seinen Herrn (عز وجل) und schaut mit seinem Herzen zu Ihm auf, voller Vorfreude, dieses Herz ist erfüllt mit Seiner Liebe und Seiner Kraft, als ob er Allah sehen und (Seine Gegenwart) bezeugen könnte.Die Einflüsterungen Gedanken und Ideen sind verschwunden und die Schleier zwischen ihm und seinem Herrn sind angehoben.Was ist der Unterschied zwischen dieser Person und anderen im Bezug zum Gebet? Es ist besser und größer als das, was zwischen den Himmeln und der Erde ist. Diese Person ist mit ihrem Herrn beschäftigt (عز وجل) und voll zufrieden mit Ihm.
Die erste Stufe wird bestraft werden, die zweite Stufe wird zur Rechenschaft gezogen, die Dritte wird ihre Sünden und Mängel (durch das Gebet) gesühnt haben, die Vierte wird (darüber hinaus) belohnt werden und die Fünfte wird seinem Herrn nahestehen, denn seine Freude und Wonne lag im Gebet. Und wer auch immer sein Gebet zu seiner Freude und Wonne im Diesseits macht, der macht sich auch die Nähe zu seinem Herrn im Diesseits zur Freude und Wonne. Darüber hinaus wird er aber auch ein Vergnügen für die Leute dieser Welt sein, denn wer auch immer Allah zu seinem Vergnügen in dieser Welt macht, für den werden die Leute ebenfalls Freude und Vergnügen empfinden.
Also, auf welcher Stufe bist du?
Auszug aus: Ibn al-Qayyim / al-Wabil al-Sayyib
Quelle: muqatilah.wordpress.com
Die Meinungen bezüglich des Zustands der Kinder von den Ungläubigen (am Tag der Auferstehung) unterscheiden sich bei den Gelehrten. Entsprechend der Meinung von Shaykh al-Islam Ibn Taymiyyah ist das Beste was man diesbezüglich sagen sollte „Allah weiß besser, was mit ihnen geschehen wird”.
Das Beste was man bezüglich dieser Angelegenheit sagen sollte ist, dass Allah besser weiß, was mit ihnen geschieht. Dies ist die Antwort des Propheten – Allahs Segen und Friede auf ihm – gewesen, als Er darüber befragt wurde, wie in einem authentischen Hadith berichtet wurde.[1] Jedoch meint eine Gruppe unter den Gelehrten des Hadith das sie allesamt in die Hölle gehen werden. Diese Meinung wird auch Ahmad (Ibn Hanbal) zugeschrieben, was jedoch nicht korrekt ist. Eine andere Gruppe vertritt den Standpunkt das sie ins Paradies gehen werden. Dies ist die Meinung von Abu al-Faraj Ibn al-Jawzi und anderen. Sie argumentieren mit dem Hadith, der besagt das der Prophet – Allahs Segen und Friede auf ihm – den Propheten Ibrahim – Friede sei auf ihm – im Traum sah und der Engel ihm erklärte: „Der große Mann in dem Garten war Ibrahim. Die Kinder um ihn herum waren all die Kinder, die im Zustand der Fitrah gestorben sind.“ Einer der Muslime fragte: „Oh Gesandter Allahs, was ist mit den Kindern der Götzendiener?“ Er antwortete: „Und die Kinder der Götzendiener.“[2]
Jedoch ist das korrekte bezüglich dieser Angelegenheit auszusagen: Allah weiß besser was mit ihnen geschehen wird und man sich davon enthält zu urteilen, wer von ihnen ins Paradies oder in die Hölle gehen wird. In einer Anzahl von Ahadith steht das am Tag des Gerichts wenn die Menschen am offenen Abgrund versammelt werden, sie aufgefordert werden bestimmte Dinge zu tun und sich von anderen Dingen fernzuhalten. Jene die Folgsamkeit leisten, werden ins Paradies eintreten, doch die Ungehorsamen werden in die Hölle gehen.[3] Abu’l Hasan al-Ashari meinte das dies der Standpunkt der Ahlu Sunnah Wal Jammah darstellt. Er hat außerdem hinzugefügt das das die Verpflichtungen der Religion mit dem Zugang ins Paradies oder der Hölle abläuft/endet; sie werden vor dem Urteils Terrain geprüft, indem sie im Leben zwischen dem Tot und der Auferstehung (im Barzakh) geprüft werden, durch Wesen die ihnen Fragen stellen: wer ihr Herr, was ihre Religion und wer ihr Prophet ist.
Ob die Kinder welche vor dem Eintritt ihrer Reife sterben im Grab geprüft werden oder nicht, so gibt es eine bekannte Meinungsverschiedenheit darüber unter den Gelehrten der Sunnah. Eine Gruppe unter den Malikiten, Hanbaliten und Shafiiten vertreten den Standpunkt dass die Kinder befragt werden. Es war die bevorzugte Meinung von Abu Abdullah al-Qurtubi, Ahmad Ibn Taymiyyah und Abu’l Hasan al-Ashari, wie vom letzten in Majmoo von Shaykh al-Islam berichtet wurde. Von Ibn Taymiyyah wird dies u.a. in al-Furu von Ibn al-Muflih berichtet.[4] Imam Shamssuddin Abu Abdullah Ibn al-Qayyim al-Dschauzijja al-Hanbali (gest. 751 n.H.) – Möge Allah Wohlzufrieden mit ihm sein – fasste die Argumente jene, wie folgt zusammen: „Der Beweis derjenigen, die sagen, dass sie befragt werden, lautet, dass es vorgeschrieben ist, für sie das Totengebet zu verrichten, für sie Du’a zu sprechen und Allah zu bitten, sie vor der Qual im Grab zu beschützen sowie vor der Prüfung im Grab. Es wurde berichtet, dass Abu Huraira – Allahs Wohlgefallen auf ihm – das Totengebet für einen Jungen verrichtete und es wurde gehört, dass er Folgendes betete: „Oh Allah, beschütze ihn vor der Qual des Grabes.“ Sie führten außerdem als Beweis den von Ali Ibn Ma’bad von Aisha – Allahs Wohlgefallen auf ihr – überlieferten Bericht an, demzufolge der Trauerzug eines kleinen Jungen an ihr vorbeikam und sie weinte. Es wurde zu ihr gesagt: „Warum weinst du, oh Mutter der Gläubigen?“ Sie antwortete: `Dieser Junge – ich weine aus Mitleid für ihn, wegen der Enge des Grabes.` Sie sagten: „Allah wird sie so verständig machen, dass sie die Situation, in der sie sich befinden, begreifen werden, und sie werden dazu gebracht werden, die ihnen gestellten Fragen zu beantworten“.“[5]
Der andere Standpunkt besagt, dass sie weder geprüft noch befragt werden im Grab. Auch diese Meinung wird von manchen Shafiiten, Malikiten und Hanbaliten vertreten. Imam Shams al-Din Bin Muflih (gest. 763 n.H.) – Möge Allah Wohlzufrieden mit ihm sein – sagte: „Dies ist der Standpunkt von al-Qadi und Ibn Aqil.“[6] Ebenso scheint Shams al-Din Ibn al-Qayyim – Möge Allah Wohlzufrieden mit ihm sein – dieser Meinung zugeneigt zu sein, wie aus seinen Kita b ar-Ruh hervorgeht: „Die anderen sagten: Die Befragung ist nur für denjenigen, der reif genug ist, um die von Allah an Seinen Gesandten gesandte Botschaft zu verstehen; er wird gefragt werden, ob er an den Gesandten glaubte und ihm gehorchte oder nicht. Es wird zu ihm gesagt werden: „Was pflegtest du über diesen Mann zu sagen, der zu euch entsandt wurde?“ Hinsichtlich des Kindes, das kein Verständnis für diese Angelegenheiten besitzt, wie könnte es so etwas gefragt werden? Wenn sein Verstand im Grab wiederhergestellt wird, wird es nicht über etwas befragt, dass es nicht verstehen kann oder von dem es kein Wissen besitzt und eine solche Befragung hätte keinen Sinn und Zweck. Bezüglich des Hadith von Abu Huraira, so bedeutet die Qual im Grab nicht, dass das Kind dafür bestraft wird, dass es nicht gehorcht oder eine Sünde begangen hat, denn Allah bestraft niemanden für eine Sünde, die er nicht begangen hat. Vielmehr bezieht sich die Strafe im Grab auf die Qual, die der Verstorbene aus anderen Gründen empfindet, und es ist keine Strafe für etwas, was er tat. Der Prophet – Allahs Segen und Friede auf ihm: „Der Verstorbene wird gepeinigt, weil seine Familie um ihn weint“, d. h., er empfindet Qual und leidet darunter; er wird nicht aufgrund der Sünden der Lebens bestraft. Zweifelsohne gibt es Peinigung und Elend im Grab, die sich auf das Kind auswirken und ihm Qual verursachen. Daher ist es demjenigen, der das Totengebet verrichtet, vorgeschrieben, Allah darum zu bitten, es vor der Qual zu bewahren.
Und Allah weiß es am besten.“[7]
[Quelle: Ahmad Ibn Taymiyyah: al-Majmoo al-Fatawa, 4:245ff; Islam-qa. Nr.71175]
[1] Muhammad Ibn Ismail al-Bukhary: al-Dschami as-Sahih, Kitab al-Qadr, Nr.3, Kitab al-Jana’iz, Nr.93; Abu’l Hussein Asakir ud-Din Muslim an-Naisaburi: al-Dschami as-Sahih, Kitab al-Qadr, Nr.23, 24, 26, 28, Kitab al-Sunnah, Nr.17; Abu Abdurrahman Ahmad an-Nasa’i: Sunan al-Sughra, Kitab al-Jana’iz, Nr.60; Malik Ibn Anas: al-Muwatta, Kitab al-Jana’iz, Nr.52; Ahmad Ibn Hanbal: al-Musnad, 2:244, 253, 259, 268, 315, 347, 393, 464, 471, 481, 518, 5:73, 410
[2] Muhammad Ibn Ismail al-Bukhary: al-Dschami as-Sahih, Nr.7047
[3] Abu Hatim Muhammad ibn Hibban: Sahih Ibn Hibban, 9:226; Ibn al-Qayyim al-Dschauzijja: Ahkam ahl adh-Dhimmah, 2:654; Ibn Hadschar al-Asqalani: Fath al-Bari, 3:246
[4] Al-Furu, 2:216; Sharh al-Zarqani, 2:85
[5] Kitab al-Ruh, S.87f
[6] Al-Furu, 2a:216
[7] S.87f
Quelle: At-tanzil.de
Zu dem Video passt dieser Artikel der letztes Jahr bei dawa-news erschien:
Israelische Rabbis beschweren sich über die wachsende Anzahl strenggläubiger jüdischen Frauen, welche Niqab tragen, indem sie (Rabbis) erklären, dass der Niqab ein Symbol der unterdrückung der Frau ist.
Die Ehemänner einiger Niqab-tragender Frauen haben darauf bestanden, dass ein leitendes rabbiner Kommitee entscheiden soll, dass Niqab zu tragen ein sexueller fetish ist welcher ebenso promiskuitiv ist wie gar nichts zu tragen.
Eine kleine Gruppe Ultra-Orthodoxer Juden in der Stadt Beit Shemesh entschieden sich zum tragen des Niqab vor drei Jahren um ihre Schamhafitgkeit zu bewahren. Wobei man beim Niqab eher an repressive Islamisten denkt.
Seitdem hat sich diese Angwohnheit auf fünf weitere israelische Städte verbreitet, was bei ultro-orthodoxen Führern, welche Anfangs dachten es wäre harmlos, die Alarmglocke hat läuten lassen – obwohl bisher die Anzahl Niqab-tragender Frauen kaum mehr als 500 sind.
“Es besteht die große Gefahr bei dieser Übertreibung, dass die Frauen das Gegenteil tun, was sie beabsichten, nämliche eine große Sünde zu begehen.” Sagte Shlomo Pappenheim, ein Mitglied des rabbiner Kommites.
Ultra-Orthodoxe Frauen müssen sich in der Öffentlichkeit anständig dezent kleiden und ihre Köpfe bedecken mit einem Schal, Hut oder einer Perücke.
Aber einige fanden, dass das nicht genug ist und haben beschlossen ihr Gesicht zu bedecken und weite Kleider zu tragen um die Form ihres Körpers zu bedecken, sie meinen nur so können sie wirklich keusch sein.
“Anfangs trug ich nur eine Perücke”, sagte eine der Frauen zu Haaretz. “Wenn ich jetzt eine Frau mit einer Perücke sehe, bete ich zu Gott, dass er ihr vergibt so ein Ding auf dem Kopf zu tragen”
Seitdem sie Niqab trägt, wurde die Frau von Nachbarn beschimpft als “dreckige Araberin” und wurde öfters von israelischen Soldaten angehalten und nach dem Ausweis gefragt um zu beweisen, dass sie keine Muslimin ist. Sie ließen nach, nachdem sie ihnen ihre eindeutig jüdischen Kinder zeigte.
Dieser Trend hat auch Auswirkungen auf das Familienleben. Ein Ehemann ging zum Gericht um die Erlaubnis zu erhalten seine Frau dazu zu zwingen den Niqab auszuziehen. .
Sein Plan ging allerdings nicht auf. Das Gericht entschied, dass das Verhalten der Frau so “extrem” ist, dass es die sofortige religiöse Scheidung verlangte.
Warum ist Prostitution ein anerkannter Beruf, in dem man Steuern zahlt,
aber islamische Frauen haben keine Würde?
Warum sind Pornos erlaubt,
aber Burkas sollen verboten weren?
Warum wird der weibliche Körper vermarktet
und missbraucht zu Marketingzwecken,
aber der Hijab ist entwürdigend?
Sich öffentlich nackt machen ist in Ordnung,
aber wer zu viel trägt wird nicht akzeptiert
und immer wieder beleidigt, angegriffen und gehasst.
Ich möchte euch heute dieses Buch vorstellen:
Unterdrückte muslimische Frauen im Westen – verbotene Stimmen brechen das Schweigen!
Autorin: Amina Sabine Mohammed.
Text auf der Rückseite:
Muslimische Frauen in Afghanistan, Iran, Saudi Arabien u.ä. Ländern werden unterdrückt, diskriminiert, verteufelt und von der Gesellschaft ausgeschlossen. Und hier n Deutschland, Europa und der gesamten westlichen Welt sieht es nicht anders aus.
Auch hier werden muslimische Frauen von ihren Familien geschlagen, verfolgt, eingesperrt. Auch hier wird muslimischen Frauen Bildung vorenthalten oder werden nicht gleichwertig behandelt.
Das Grauen was wir im Osten vermuten ist auch mitten unter uns im Westen.
Einige mutige Frauen brechen nu endlich das Schweigen und berichten über den Alltag, die Schläge, Nötigung, Verfolgung, Freiheitsberaubung, Ungleichbehandlung und anderes.
In verschiedenen online Buchläden zu kaufen, wie Libri, Amazon etc.
JazakiAllahu Khair an Schwester Zaineb die den ursprünglichen Text verfasst hat.










Salafimedia